Geschätzte Kunden und Newsletter-Abonnenten
 
Vor Phishing, einer der Aktivitäten die Cyberkriminelle heutzutage nutzen um ahnungslose User in die Falle zu locken, kann man nicht genug warnen. Wir nehmen in diesem Newsletter daher dieses Thema etwas genauer unter die Lupe. Zusätzlich präsentieren wir Ihnen wie üblich weitere interessante Artikel, Neuigkeiten, Tipps und Supporthinweise von Genotec.

Ich wünsche Ihnen nun einen warmen, sonnigen Sommer und viel Spass bei der Lektüre des aktuellen Newsletters.
 
Herzliche Grüsse
Roger Hofstetter, CEO

 

 

Genotec Newsletter Sommer 2012

 

Inhalt

 

 

Phishing – Cybercrime reloaded

Vorsicht vor Phishing

Eigentlich sollte jedem klar sein, dass die Aufforderung einer Bank per E-Mail Kontozugangs-Daten zu senden, auf keinen Fall seriös sein kann. Trotzdem fallen immer noch viele auf diese kriminelle Machenschaften rein. In den meisten Fällen geben sich Phisher als äusserst vertrauenswürdig, unter anderem wird mit bekannten Firmennamen «operiert», um das Vertrauen des Users zu erlangen. Dass dies durchaus erfolgsversprechend ist, zeigen Statistiken über Phishingversuche klar und deutlich. Phisher sind Cyberkriminelle die kaum einen Aufwand scheuen, um an Daten zu kommen. Ein Grund mehr jederzeit mit Vorsicht zu agieren, wenn man in seiner Inbox Mails mit unbekanntem Absender findet.


Eine aktuelle Rate von einem Phishing-Mail pro 360 versendeten E-Mails, und dies bei weltweit ca. 300 Milliarden E-Mails täglich, zeigt deutlich auf wie gross die Masse an Phishingversuchen ist. Umso wichtiger ist es im Netz absolut vorsichtig zu agieren, wenn es um persönliche Daten wie Passwörter, private Daten oder etwa Kontodaten einer Bank geht. Erfolgreiche Phishing-Attacken können nämlich arg ins Geld gehen. Durchschnittlich sind es nämlich ungefähr 4500 Dollar die Phisher mit Ihren Aktionen erbeuten. Lesen Sie mehr dazu in unserem Blogbeitrag.

 

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Folgen Sie Genotec

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Soziale Medien, beziehungsweise Social Media, ist heutzutage in aller Munde. Ob Facebook, Twitter oder ein Blog, neben anderen bekannten Namen und Möglichkeiten sind das die Tools mit denen Menschen auf dem Web in real-time kommunizieren und die den Begriff «Social Media» vereinen. Wir als Provider setzen schon längere Zeit auf die Möglichkeiten dieser Netze. Über die erwähnten Kanäle lassen sich jede Art von Informationen einfach und direkt an den Kunden bringen.

Sind Sie interessiert daran, was bei Genotec im Moment läuft? Wollen Sie mehr erfahren über internes oder gleich informiert sein, wenn wichtige Systeminformationen gemeldet werden? Nichts einfacher als das – werden Sie jetzt Fan von Genotec auf Facebook oder folgen Sie uns auf Twitter. Gibt es über uns etwas Neues zu berichten, haben wir Informationen über unsere Produktepalette oder sind Aktivitäten geplant, erfahren Sie gleich davon über diese Social-Media-Kanäle. Bei technischen Informationen die Sie als Kunde betreffen erhalten Sie die relevanten Infos, neben Infos auf unserem Providerstatus, ebenso über dieses Netzwerk.

Was wir heute als selbstverständliche Mittel zur Kommunikation im Internet verwenden, hat seinen Ursprung in den Jahren nach der Jahrhundertwende. Einer unserer Blogbeiträge zeigt die Geschichte, Allgemeines und Informatives über Facebook und Co.

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Wie das @ ins Mail kam

E-Mail, das «Werkzeug» das wir heute alle benutzen, hat seinen Ursprung Anfang der 70er-Jahre. Ray Tomlinson, der nach seinem Studium in Elektrotechnik bei Bolt, Beranke and Newman (BBN) angestellt wurde und schon während seiner Studienzeit in den 60er-Jahren aus Spass Computerprogramme schrieb, hatte im Winter 1971 – irgendwann Ende Jahres, so genau wusste er das auch nicht mehr – die Idee seines Lebens: Wie wäre es, wenn Menschen über Computer Nachrichten verschicken könnten – von Haus zu Haus, von Stadt zu Stadt, von Land zu Land? So etwas wie elektronische Post, einfacher und schneller als jeder Brief. Sein Problem damals – Computer, wie wir sie heute kennen, gab es noch nicht. Die Maschine an der er arbeitete war in etwa so gross wie ein Schrank und auch das Internet existierte noch nicht.

 

An diesem bastelte der damals 30-jährige allerding gerade rum. Seine Firma bekam vom US-amerikanischen Verteidigungsministerium den Auftrag den Vorgänger des Internets, das ARPANET, aufzubauen. Damals war das Netz noch klein, sehr klein – gerade mal zwei Dutzend Rechner waren miteinander vernetzt. Dass das einmal Millionen sein werden, hätte niemand gedacht.

 

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Der Webmaster-Tipp

«Updates verschiedener Applikationen verfügbar»

Der Einsatz von Applikationen auf Webservern erfordert eine permanente Pflege derselben. Genotec übernimmt die Wartung und Aktualisierung der Systemumgebung, während der Kunde die Verantwortung über die von ihm eingesetzten Applikationen innehat. Nur eine stets aktuelle Systemumgebung schützt vor bösartigen Infiltrationen und Hacks (lesen Sie dazu auch den Blogbeitrag über Malware).

 

Mit Stichtag 21. Juni 2012 informieren wir Sie über aktuelle Updates von häufig bei Genotec eingesetzten Applikationen:

Aus dem Support-Center

Kurz gefragt – kurz beantwortet


• Frage: Warum wird der Spam-Statusbericht nicht erstellt oder kommt nur unregelmässig?


Antwort: Normalerweise wird der Statusbericht einmal pro Tag erzeugt, in der Regel wenige Minuten nach dem ersten Login. Bleibt der Bericht aus, können folgende Gründe vorliegen:
– Der Bericht wurde noch nicht erstellt. Insbesonders während Stosszeiten am Morgen kann es bis zu 30 Minuten dauern bis dieser erstellt wird.
– Seit Erstellung des letzten Berichts wurde keine Aktivität des Spamfilters verzeichnet. Es erfolgt keine erneute Notifizierung wenn in den Spam-, Virus- und Quarantäne-Ordnern keine neuen E-Mails eingegangen sind.
– Bei dem E-Mail-Konto handelt es sich nur um eine Alias-Adresse. Da diesen jeweils kein eigenes Postfach zugeordnet wird kann auch keine Auswertung erfolgen.
– Die Erstellung des Statusberichts wurde deaktiviert. Prüfen Sie hierfür die Einstellungen im E-Mail Control Center oder im Hosting Control Center.


• Frage: Warum kommen E-Mails in den Quarantäne-Ordner obwohl der Absender auf der Whitelist/Positivliste ist?


Antwort: Wir filtern die E-Mails mit verschiedenen Techniken, diese Techniken haben unterschiedliche Prioritäten. Zum Beispiel wird ein E-Mail von einem nicht vertrauenswürdigen Server geblockt, auch wenn Sie eine E-Mail-Adresse aus dessen Zuständigkeitsbereich bei uns auf die Positivliste gesetzt haben. Um konkrete Fälle zu beurteilen, bitten wir daher darum ein Ticket zu erstellen und uns ein E-Mail aus der Quarantäne weiterzuleiten.

 

Bei Fragen wenden Sie sich vertrauensvoll unter Tel. 0844 842 842 (National) oder Tel. +41 56 460 23 23 (International) an uns. Oder kontaktieren Sie unseren Support.

 

(Sie erhalten dieses E-Mail aufgrund Ihrer Registrierung und Einwilligung des Empfang von Newslettern)

 

 

 

 

(Bibliografische Aufnahme in der Schweizerischen Nationalbibliothek mit der ISSN 1663-7968)